2017

„Dirndl'n“ und Backstube – eine schöne Mischung

Einen besonderen Augenschmaus konnte man am Montag beim „Upper Austria Ladies Linz“ bewundern: Einige Spielerinnen schlüpften in ein „Dirndl“ aus dem Hause „OÖ Heimatwerk“. Das war aber noch nicht alles, denn die Tennisdamen fertigten in der Backstube bei „Backaldrin“ ihr eigenes Brot.

Erwin Sebestyen, der Geschäftsführer von Heimatwerk Oberösterreich, meinte: „Es ist ein Mix aus Kleidern und Dirndln, die Spielerinnen dürfen sich das Outfit selbst aussuchen. Wir haben gute Bekannte bei Backaldrin, darum hat sich diese Kooperation ergeben.“ Die Stoffe für die Lederhosen von „Heimatwerk“ werden unter anderem aus Hirschen aus Oberösterreich gefertigt.

Die Spielerin Ajla Tomljanovic fragte sofort, als sie in die Backstube kam: „Backt ihr hier auch süße Sachen? Ist die Versuchung nicht groß, das selbst zu essen?“ Auch Chef Peter Augendopler (Backaldrin) war von den Profispielerinnen sichtlich begeistert und sagte: „ Die Kombination von Dirndl und Backstube passt perfekt.“ Weiters betont er: „Wir kennen Turnierdirektorin Sandra Reichel schon sehr lange, wir beliefern das Turnier schon seit vielen Jahren mit Brot und Kuchen.“

Die Deutsche Carina Witthöft, die Gegnerin der Oberösterreicherin Barbara Haas am Mittwoch, zeigte sich in ihrem Dirndl sehr relaxt: „Ich habe noch nie eines getragen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass ich mir eines kaufe, wenn es einen Anlass gibt“, meinte die attraktive Spielerin.

Fotocredit: GEPA Pictures